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Der große Tempel und der Königspalast….und was zu essen..

Zurück von den schwimmenden Märkten werd ich wach als der Bus am frühen Nachmittag wieder in Bangkok eintrudelt. Es bleiben uns noch einige Stunden bis wir dem Moloch für einige Tage den Rücken zu kehren. Wir haben den Nachtbus nach Krabi gebucht…..800 km und 11 Stunden südlich von hier…..und verdammt dicht am Wasser : )

Was uns aber noch fehlt ist ein Besuch im Wat Phra Kaew, der Heimat des Smaragd-Buddas…..wie sich noch herrausstellen soll dem unscheinbarsten aller Buddaabbilder auf der bisherigen Reise. Aber wir stehen vor den Toren der bedeutendsten Tempelanlage der Stadt im wahrsten Sinne wie die Schneider…kurze Hosen..T-shirts…Die lassen uns so natürlich nicht rein. Tags zuvor waren wir natürlich züchtig, verhüllt unterwegs. Aber was man nicht im Kopf hatt das hat man in der Geldbörse. Für umgerechnet schlappe 15 € p.P. bekommen wir einen Führer an die Hand und seine schicken Leih-Hosen.

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Wie nicht anders zu erwarten waren wir nicht die einzigen auf dem riesigen Tempelgelände. Etwa 100 Gebäude verteilen sich auf ca. 100 ha. Das wir ohne anzustehen reingekommen sind verdanken wir der Tageszeit. Am Morgen heißt’s gewöhnlich Schlange stehen.

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Gleich an die Tempelanlagen schließt sich der Große Königspalast an. Die Gebäude sind nicht weniger beeindruckend, dienen aber heute nur noch touristischen und selten auch mal representativen Zwecken. Und was die Gärtner hier her gezaubert haben ist schon vom aller Feinsten.

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Vom Tempel ist’s nicht weit bis zu unserer Bleibe, wo die Rucksäcke darauf warten gepackt zu werden.

Zu Fuß gehts durchs Gewirr der Stände und Garküchen …….

Ich kann nicht so weit zählen wie meine Mutter hinter mir zurück bleibt und die mir scheinbar unnützen Dinge begutachtet die hier angeboten werden………..Wobei auch immer wieder mal Sachen auftauchen die später von unschätzbarem Wert sein könnten.

Und wenn man meint, die Tatsche den Magen einmal kräftig gefüllt zu haben, verschafft einem eine längere Kaupause…..

…. den überall ausgelegten und ständig wechselnden kulinarischen Ködern vermag man auf Dauer nicht zu wiederderstehen.

Aber wenn der durchschnittliche Thailänder kaum 60 Kilo wiegt…..Was solls…..Da müssen wir uns hier auch nicht zurück halten!

Gar nicht dran zu denken was in der Heimat gerade weggeputzt wird…  ; )

2 Comments

  1. bianca

    hi,du! viele liebe grüße von den 3 nervensägen, henry und
    mir! wenn auch spät, aber – EIN GESUNDES,GLÜCKLICHES NEUES JAHR!
    liebe grüße und noch viel spaß auf deiner,eurer reise!

    • Gunnar

      Ja mei, danke das wünsche ich Euch auch…..und was meinst Du wem ich nach dem 15.03. noch alles ein Gesundes Neues wünsche : )!! Liebe Grüße an Deine Familie

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